Deutsches Goldkontor GmbH

LEBENSVERSICHERUNG VERGOLDEN

WER GOLD BESITZT, HAT IMMER GELD!

Wie sorgt man richtig vor fürs Alter? Viele Menschen haben in jungen Jahren auf die Kapitallebensversicherung vertraut. Doch immer mehr Menschen fühlen sich betrogen, wenn die Verträge zur Auszahlung kommen.

Wie aus Gold - Geld wurde:

Dagobert Duck hat sein Vermögen in Gold angelegt und klug vermehrt - so wie es über Jahrhunderte hinweg Kaiser, Könige usw getan haben. Sie alle wussten: Gold ist von unschlagbarem Wert - auch wenn es, wie heute, in keinem Bezug mehr zu einer Währung steht.

Doch das System, das die längste und konstanteste Geschichte als Zahlungsmittel aufweist, beruht auf Gold.

Der Aufstieg und Fall großer Reiche war eng an die Wirtschaftssysteme auf der Basis von Gold oder Silber gebunden. Wenn Staaten über hohe Goldreserven verfügten, verhalf dies zu Wohlstand und Macht. Wenn sie mit ihren Goldvorräten unbedacht wirtschafteten - diese zum Beispiel für die Kriegsführung verbrauchten oder für Luxus verprassten - dann verspielten sie die Grundlage ihres Wohlstands und leiteten damit nicht selten den Niedergang ihrer Reiche ein.

Nach der Entdeckung Amerikas gingen die Europäer in Südamerika auf die Suche; vor allem die Spanier wurden auf dem neuen Kontinent fündig. Im Laufe von nur zehn Jahren, zwischen 1550 und 1560, wurde das südeuropäische Land um 45.000 Kilo Gold reicher. Spanien untermauerte damit seinen Status als führende Macht des 16. Jahrhunderts. Keine andere Kolonialmacht erbeutete damals so viel Edelmetall in der Neuen Welt. Zu dieser Zeit füllte Gold vor allem in ungemünzter Form die Staatskassen. Doch weiterhin gab es in den europäischen Ländern die Goldwährung als gültiges Zahlungsmittel. Gold war und ist der Garant eines stabilen Währungssystems

Das System der Goldwährung bedeutete, dass jede Währungseinheit einer gesetzlich festgelegten Gewichtsmenge an Gold entspricht. 1844 führte die Bank of England als erste Notenbank den Goldstandard ein und erschuf damit das erste international gültige Währungssystem mit Papiergeld auf Goldbasis. In den 1870er-Jahren international etabliert, besagte der Goldstandard, dass die Notenbank den Bürgern garantierte, jede Banknote zu einem festen Wechselkurs in Gold zu tauschen. Ab 1900 garantierten so ziemlich alle Notenbanken der Industrieländer einen solchen festen Wechselkurs. Bis 1914 basierte das Weltwährungssystem auf dem Goldstandard. Er war ein Garant für ein stabiles internationales System, stabile Preise und Vollbeschäftigung. Schließlich zwang das System ja zu ausgeglichenen Zahlungsbilanzen eines jeden Staates, denn es durfte immer nur so viel Geld gedruckt werden, wie Gold im Tresor der Währungshüter lag.

Um den Ersten Weltkrieg finanzieren zu können, wurden die Goldreserven vieler Staaten massiv angegangen und der reine Goldstandard verlor seine Gültigkeit. Nach 1918 wurden dann Versuche unternommen ein System zu entwickeln, das Gold und Devisen kombinierte: der so genannte Gold-Devisen-Standard. Doch aufgrund der Inflation und Abwertung aller bedeutenden Weltwährungen zwischen den Weltkriegen blieb das System erfolglos. Erst 1944 wurde eine grundlegende Neuordnung des Weltwährungssystems umgesetzt: Der US-Dollar wurde zum Hauptelement des neuen Systems, die Rolle des Goldes wurde begrenzt.

Amerikanischer Goldeagle von 1933

Die USA hatten sich verpflichtet, jederzeit Dollar gegen Gold zu tauschen und von den Zentralbanken Gold zu kaufen beziehungsweise zu verkaufen. Der so genannte Dollarstandard wurde jedoch zum Problem für die USA: Nach zunehmenden Zahlungsbilanzdefiziten des Landes in den 60er Jahren kam es zu einer weltweiten Währungskrise. In der Folge wurde die Austauschbarkeit des Goldes gegen den Dollar (Konvertibilität) am 15. August 1971 aufgehoben.

Sie wurde ersetzt durch eine Währungsordnung auf der Basis flexibler Wechselkurse zwischen den Währungen, die heute noch gültig ist.

Wertvoller Rohstoff

Heute spielt Gold als Teil des Währungssystems keine Rolle mehr, wird aber nach wie vor als Rohstoff von hohem Wert gehandelt. Die Preise für Edelmetalle werden täglich an den Finanzmärkten ermittelt - für Gold sind Zürich, London, Hongkong und New York die wichtigsten Marktplätze. Der tägliche Goldpreis wird fast schon zeremoniell von den Vertretern einiger weniger britischer und schweizerischer Banken festgesetzt. Das so genannte "Fixing" ist heute ein Stück Tradition und schafft das tägliche Gleichgewicht zwischen weltweitem Angebot und der Nachfrage nach Gold. Und die Nachfrage ist immer noch groß, denn der Wert des Goldes ist im Gegensatz zu vielen anderen Möglichkeiten der Geldanlage sehr beständig. Im Laufe des letzten Jahrhunderts hat Gold - trotz aller Kriege und finanziellen Wirren - seinen Wert nicht nur gehalten, sondern sogar deutlich erhöht.

Nachdem die meisten von uns schon drei Währungsreformen mit nicht unerheblich wirtschaftlichem Schaden hinter sich gebracht haben, sollte man ernsthaft darüber nachdenken, aus Geld wieder Gold zu machen, denn dieser Wert ist seit 1550 beständig, egal wie das bedruckte Papier, heute der Euro, zukünftig auch immer heißen mag.

Haben Sie in diesem Zusammenhang schon einmal über den Verkauf Ihrer Lebensversicherung nachgedacht?

Viele abgeschlossene Lebensversicherungsverträge oder Rentenversicherungsverträge sind als Kapitalanlage oder Altersvorsorge mittlerweile ungeeignet. Zum einen ist aufgrund des geringen Zinsniveaus eine lohnenswerte, angemessene Verzinsung in der Zukunft nicht zu erwarten, zum anderen sind viele Versicherungsnehmer nicht mehr bereit, ihr Geld in unrentable Anlagen zu investieren.

Die Vorteile beim „VERKAUF“ der Lebensversicherung und anschließendem „VERGOLDEN“ im Überblick:

  •    Höherer Kaufpreis
    Da die Police vom Erwerber bis zum Ende fortgeführt wird, bleiben die Überschüsse erhalten und es fallen keine Stornogebühren an. Der Verkäufer partizipiert somit an einem, im Vergleich zur Kündigung, höheren Kaufpreis.

  •    Beitragsfreier Versicherungsschutz
    Solange die Versicherung fortgeführt wird, bleibt auch ein Versicherungsschutz erhalten. Im Versicherungsfall wird dem Versicherungsnehmer bzw. dessen Erben deshalb die Versicherungssumme abzüglich der Investitionskosten erstattet.

  •    Keine Steuer
    Policen, die vor 2005 abgeschlossen wurden werden bei Verkauf günstiger besteuert bzw. bleiben häufig ganz steuerfrei.

  •    Schnellere Auszahlung
    Viele Lebensversicherungen können nur zu Hauptfälligkeit, also nur zu einem festen Stichtag im Jahr, gekündigt werden. Der Verkauf im Zweitmarkt ist dagegen jederzeit möglich und somit häufig schneller als die Kündigung einer Police.

  •    Sichere Anlage GOLD
    Sie investieren in eine solide Wertanlage und sichern damit langfristig Ihr Vermögen.

Wer Gold besitzt hat immer Geld.

Ich beabsichtige meine Lebensversicherung zu „VERKAUFEN“ und anschließend zu „VERGOLDEN“ und möchte mehr darüber erfahren wie das freiwerdende Kapital (Rückkaufswert) anschließend sicher angelegt werden kann.

Was muss ich tun?

1. Das Kontaktformular ausfüllen und absenden.

2. Sie erhalten anschließend eine E-Mail mit Informationsvollmacht.

3. Die Vollmacht unterschreiben und mit Kopien Ihres Versicherungsscheins sowie vom Personalausweis per Post oder digitalisiert per E-Mail an uns zurück schicken.

4. Sie erhalten daraufhin kostenfrei und unverbindlich ein Angebot für den Ankauf Ihrer Lebensversicherung.


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